Kellerkind

Manche Leute gehen zum Lachen in den Keller. Ich tu‘s zum Singen.

Ja wirklich, ich verkrümele mich jetzt regelmäßig in den kalten, dunklen Keller (er ist nicht wirklich so ungemütlich😉) um meiner Stimme Raum zu geben.

Das ich dafür in den Keller gehe, hat bestimmt auch ein klein wenig mit der Erfahrung im Musikunterricht zu tun. Ich habe keine genauen Erinnerungen mehr daran, und doch verbinde ich mit Singen in der Schule äußert unangenehme Gefühle. Überhaupt gehören Benotungen in Musik, Kunst oder Sport in der Schule verboten. Aber dies ist ein ganz anderes Thema, zu dem auch viel zu sagen hätte, jetzt aber zu weit führen würde.

Auf jeden Fall habe ich jetzt mit über 50 Jahren wieder Spaß am Singen bekommen. Und es sind vor allem Mantras in der Vertonung von Wolfgang Friedrich, die mich fast so glücklich, ach was sage ich, sie machen mich nach zehn Minuten Gesang 🎤 genauso glücklich wie eine Gipfelbesteigung nach fünf Stunden.

Nimm dir Zeit und verschwende sie mit tollen Momenten.

Aus: Augen auf, die Welt ist voller Wunder. Achtsamkeit auf Reisen

2 Antworten zu „Kellerkind”.

  1. Da kann ich dir beipflichten!!! Mein letztes öffentliches Lied war „auf der schwäbsche eisenbahne“ in der 4. klasse😩😩😩😩😩jetzt singe ich nur noch alleine im Auto 😉😉😉aber pfeifen 🥰🥰🥰geht immer und überall 😍

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    1. Pfeifen. Auch eine gute Atemübung. Kann ich leider so gar nicht, da muss ich beim trällern bleiben 🎶

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